• Erfolgreicher Saisonauftakt bei den 24h Dubai mit Ferrari 458 GT3

• Sensationelle nächtliche Aufholjagd im Dubai Autodrome

• Hervorragende Platzierung ist Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung

Klasse-Start in die Langstreckensaison 2014: Bei den 24H Dubai beeindruckte das GT Corse Rinaldi Racing Team mit einer tollen Performance. Der Ferrari 458 GT3 von Alexander Mattschull, Marco Seefried, Pierre Ehret, Pierre Kaffer (alle GER) und Vadim Kogay (RUS) belegte beim Marathon-Debüt im Wüstenemirat den hervorragenden vierten Platz. „Das Finale hätte kaum packender sein können“, erklärt Teamchef Danny Pfeil. „Durch die sensationelle Leistung der Einsatzcrew rund um Michele Rinaldi konnten wir beim Service in der Pitlane noch die vor uns liegende starke Corvette, die als Polesitter von Startplatz eins in Rennen gegangenen war, abfangen und dann bis zum Schluss den vierten Platz behaupten.“

Beim ersten Einsatz auf dem Dubai Autodrome sammelte das Ferrari-Team wertvolle Setup-Erfahrungen mit dem 458 GT3. Nachdem Pierre Kaffer und Marco Seefried im freien Training sowie im Warm-up mit Top-Fünf-Reslutaten glänzten, verfügt die Mannschaft nun auch über das erforderliche Know-how, um den Renner aus Maranello künftig auch im Qualifying besser platzieren zu können. „Wir wissen jetzt, worauf wir achten müssen“, so Teamchef Pfeil. Beim ersten Langstreckenrennen des Jahres wurde das GT Corse Rinaldi Racing Team in dem hochklassigen Starterfeld mit nicht weniger als 25 GT3-Fahrzeugen mit einer überwiegend aus Gentlemen bestehenden Fahrerbesetzung bestes Ferrari- Team und griff sogar nach einem Podestplatz.

Dabei beeindruckten die Eifel-Ferraristi insbesondere mit einer sehenswerten nächtlichen Aufholjagd: Dem Team gelang es bis in die frühen Morgenstunden, einen Rückstand von vier Runden auf die Spitze aufzuholen. „Mit Gesamtrang vier sowie unserem Start in der Pro-Wertung haben wir zweifelsohne unter Beweis gestellt, dass wir mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung etwas bewegen wollen und das auch können“, so Danny Pfeil. „Ein besonderes Lob geht daher nicht nur an die Technikcrew, sondern auch an Pierre Ehret, Alexander Mattschull sowie Vadim Kogay, die sich stets besonnen in dem Klassefeld behauptet haben. Die 24H Dubai waren ein toller Einstieg. Jetzt freuen wir uns auf die kommenden Rennen.“